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Anästhesie und Intensivmedizin

Unser Team verantwortet die Durchführung von Narkosen und die intensivmedizinsiche Betreuung bei allen operativen Eingriffen unseres Krankenhauses

Oberstarzt Dr. Joachim Hoitz (mitte) mit Oberfeldarzt Dr. med. Gerhard Hölldobler (rechts)
Oberstarzt Dr. Joachim Hoitz (mitte) mit Oberfeldarzt Dr. me … (Quelle: Bundeswehr/Nicole Wichelmann)Größere Abbildung anzeigen

Die Abteilung X – Anästhesiologie und Intensivmedizin sieht sich als Dienstleister für alle anderen Abteilungen unseres Krankenhauses. Das Team aus etwa 35 Ärzten und mehreren Assistenten verantwortet dabei die Durchführung von Narkosen bei Operationen aller Fachgebiete. Des Weiteren betreibt unsere Abteilung die Intensivstation und die zentrale Notaufnahme. Mit einem Rettungswagen und einem Rettungshubschrauber beteiligen wir uns zudem am Hamburger Notarztdienst. Die Schmerzambulanz ist eine weitere Serviceleistung für ambulante und stationäre Patienten unseres Hauses. Unser Ziel ist eine integrierte Versorgung vom Beratungsgespräch vor Operationen über die Betreuung während und nach der Operation bis hin zur Schmerzbehandlung in der Zeit um die Operation.

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Anästhesiewachung während einer Operation
Anästhesieüberwachung während einer Operation (Quelle: PIZ Sanitätsdienst/Bundeswehrkrankenhaus Hamburg)Größere Abbildung anzeigen

Anästhesiologie

Unsere Ärzte sind durch ihre Verwendung in Auslandseinsätzen der Bundeswehr auf dem Gebiet der Anästhesiologie sehr erfahren, sodass wir alle gängigen allgemeinen und regionalen Anästhesieverfahren durchführen können. Vor operativen Eingriffen mit Narkose werden unsere Patienten in der Anästhesieambulanz untersucht. Im ausführlichen Aufklärungsgespräch werden Fragen geklärt und das Narkoseverfahren ausgewählt. Dabei versuchen wir, die individuellen Wünsche unserer Patienten zu berücksichtigen. Nach der Narkose bis zur Verlegung auf die Station erfolgt die Betreuung durch unser Fachpersonal im Aufwachraum.

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Ein Pfleger kümmert sich um einen Patienten auf der Intensivstation
Ein Pfleger kümmert sich um einen Patienten auf der Intensiv … (Quelle: Bundeswehr)Größere Abbildung anzeigen

Intensivstation

Unser Haus verfügt über eine interdisziplinäre Intensivstation, auf der wir unsere Patienten nach großen operativen Eingriffen oder nach der Einlieferung über die Notaufnahme bei schweren Erkrankungen oder Verletzungen fachgerecht und nach den höchsten medizinischen Ansprüchen versorgen können. Neben modernen Beatmungsgeräten setzen wir auch innovative Verfahren zur künstlichen Ernährung, zur Nierenersatztherapie und zur Überwachung des Herz-Kreislauf-Systems ein. Unser spezialisiertes ärztliches und pflegerisches Personal gewährleistet dabei ununterbrochene Versorgung.

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Ein Pfleger richtet für einen bevorstehenden Notfall die Geräte in der Notaufnahme her
Ein Pfleger richtet für einen bevorstehenden Notfall die Ger … (Quelle: Bundeswehr/Nicole Wichelmann)Größere Abbildung anzeigen

Rettungsdienst und Notaufnahme

Die zentrale Notaufnahme unseres Hauses mit insgesamt fünf Behandlungsplätzen für Notfallpatienten steht der Zivilbevölkerung und den Angehörigen der Streitkräfte an jedem Tag im Jahr rund um die Uhr zur Verfügung. Der Dienst habende Arzt koordiniert dort gemeinsam mit den anwesenden Ärzten der Fachabteilungen die ärztliche Notfallversorgung.

Zudem ist unser Krankenhaus mit einem Notarztwagen sowie einem Rettungshubschrauber an die Notfallversorgung der Hansestadt Hamburg angeschlossen und leistet jährlich mehr als 5.500 Notarzteinsätze. Der Einsatz dieser Rettungsmittel ist dabei gekennzeichnet von einer zivil-militärischen Zusammenarbeit. Während der Rettungshubschrauber „Eurocopter“ EC 135 vom Katastrophenschutz gestellt und von erfahrenen Piloten der Bundespolizei geflogen wird, erfolgt die medizinische Versorgung durch Notärzte und Rettungsassistenten unserer Abteilung. 2005 wurde im Rahmen der langjährigen engen Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr ein zusätzlicher Rettungswagen am Bundeswehrkrankenhaus stationiert.

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Schmerztherapie

Die Therapie akuter und chronischer Schmerzzustände bei ambulanten und stationären Patienten ist ebenfalls Schwerpunkt unserer Arbeit. Dabei haben wir uns insbesondere auf die Behandlung von Kopf- und Gesichtsschmerz sowie chronischer Rückenschmerzen spezialisiert. Zu unseren vielfältigen Behandlungsmethoden gehören u.a. moderne Regionalanästhesieverfahren oder patientenkontrollierte Techniken. Neben der unmittelbaren Schmerzlinderung versuchen wir insbesondere im postoperativen Bereich, durch Akutschmerztherapie die Entwicklung von chronischen Schmerzen zu verringern.

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Daten und Fakten

Daten und Fakten
Leitender Arzt Oberstarzt Dr. Joachim Hoitz
Anzahl der Fachärzte / Assistenzärzte 23 / 17
Pflegekräfte (Vollzeit) 16
Bettenanzahl 8 Intensivbetten

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Stand vom: 15.02.2010 | Autor:

http://www.bundeswehrkrankenhaus-hamburg.de/portal/a/hamburg/einrichtung/medizin/abt10