Gefäßchirurgie

Die Sektion Gefäßchirurgie am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg befasst sich mit der Erkennung und Behandlung von Erkrankungen, Verletzungen und Missbildungen der Arterien und Venen. Insgesamt 15 Betten und ein kompetentes ärztliches und pflegerisches Team stehen zur Betreuung der stationären zivilen und militärischen Patientinnen und Patienten zur Verfügung.
Experten für Wundheilung
Neben einer wöchentlichen Gefäßsprechstunde wird eine ambulante Wundsprechstunde angeboten.Sie richtet sich insbesondere an Patientinnen und Patienten mit chronischen Wunden. Hier kümmert sich ein Team aus Ärzten und zertifizierten Wundexperten um die Diagnostik und Behandlung von schlecht heilenden Wunden.
Die enge Zusammenarbeit und das Vorhandensein der Abteilungen Innere Medizin, Radiologie und Dermatologie im Haus ermöglichen die Erarbeitung eines Behandlungskonzeptes in kürzester Zeit.

Diagnostische Verfahren
Moderne Ultraschall- wie auch schonende Röntgenverfahren ermöglichen eine genaue Beurteilung des Gefäßsystems. Konventionelle radiologische Verfahren zur Gefäßdarstellung (Angiographie) wurden zunehmend von nicht invasiven diagnostischen Verfahren ersetzt. Zu nennen wären die Duplex-Doppler-Sonographie, die Magnetresonanztomographie (Angio-MRT) und die Computertomographie (Angio-CT).
Oberfeldarzt Dr. Daniel Hinck leitet die 2009 eingerichtete Sektion.

